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Neu: Cytoactiv-Test zum Nachweis von Krebsvorstufen

Eine kritische Diagnose ist Pap III d, hier besteht der Verdacht auf eine Krebsvorstufe. Zum Glück bleiben auch hier 80 Prozent der Patientinnen mit diesem Befund vom Krebs verschont, die Zellveränderungen gehen von alleine wieder zurück. Doch bei welchen Frauen dies der Fall ist, und bei welchen nicht, lässt sich mit dem Pap-Test nicht vorhersagen. Deswegen wird meistens entschieden, doch schon eine „Konisation“ durchzuführen, bei dem aus dem Gebärmutterhals ein Gewebekegel entfernt wird. Bei Frauen, die noch Kinder bekommen wollen, kann das später problematisch werden. Für sie gibt es seit dem vorletzten Jahr ein brandneues Verfahren: Es ist der „Cytoactiv-Test“, mit dem in den Krebsvorstufen ein Protein nachgewiesen werden kann. Ist das Protein vorhanden, kann man davon ausgehen, dass das Immunsystem des Körpers aktiviert wird  und der Körper alleine mit der Infektion fertig wird. – Das vom Körper gebildet Krebsprotein ist übrigens das Gleiche, das auch für die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs verwendet wird! – Damit fällt die Notwendigkeit für die Operation weg.

Der Test wird ab Pap III d von den Krankenkassen bezahlt, davor kann man ihn auch machen, ist dann aber eine Ige-Leistung, d.h. man muss ihn selbst zahlen. 
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Michael Bührke  / pixelio.de
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